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Ich verbinde langjährige therapeutische Erfahrung mit wissenschaftlicher Perspektive und praxisnaher Weiterbildung.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen Entwicklung, Kommunikation und die Frage, was Menschen brauchen, um sich sicher auf Lernen und Veränderung einlassen zu können.
DAS BIN ICH

Mein beruflicher Weg begann in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Schon früh hat mich interessiert, wie Entwicklung gelingt und was Menschen brauchen, wenn Entwicklung nicht selbstverständlich verläuft.
Mit dem Studium der Patholinguistik und meiner Promotion an der Universität Potsdam kam die wissenschaftliche Perspektive hinzu.
Seit vielen Jahren arbeite ich sprachtherapeutisch mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt dabei auf Kommunikation und Autismus.
In den vergangenen Jahren hat sich mein Tätigkeitsspektrum erweitert. Hinzugekommen sind Beratung sowie therapeutische und psychotherapeutische Angebote, die an meine bisherigen fachlichen Schwerpunkte anknüpfen.
Heute verbinde ich langjährige therapeutische Erfahrung mit wissenschaftlicher Perspektive und der Vermittlung von Wissen für die Praxis. Die Erfahrungen aus diesen unterschiedlichen Arbeitsfeldern beeinflussen sich gegenseitig und genau diese Verbindung prägt meinen fachlichen Blick.
WAS MEINE ARBEIT PRÄGT

Menschen entwickeln sich nicht nach einem festen Plan. Was für eine Person hilfreich ist, kann für eine andere zu früh, zu viel oder schlicht nicht passend sein. Deshalb steht für mich am Anfang immer die Frage: Was braucht dieser Mensch in seiner aktuellen Situation?
In meiner Arbeit verbinde ich unterschiedliche fachliche Perspektiven und Methoden. Dabei orientiere ich mich nicht an einer einzelnen therapeutischen Schule, sondern daran, was Entwicklung, Kommunikation und Veränderung im jeweiligen Moment unterstützt.
Besonders wichtig sind mir eine tragfähige Beziehung, ein genauer Blick auf vorhandene Fähigkeiten und ein Vorgehen, das im Alltag umsetzbar bleibt. Wissenschaftliche Erkenntnisse geben dabei Orientierung, die konkrete Arbeit entsteht im Kontakt mit dem Menschen.
AUSBILDUNG UND ERFAHRUNGEN
AUSBILDUNG
- Heimerzieherin
- Studium der Patholinguistik (Diplom), Universität Potsdam
- Promotion zur Dr. phil., Universität Potsdam
- Integrative Lerntherapeutin
- Autismustherapeutin (Verhaltenstherapie)
- Marte Meo Trainerin Plus
- Marte Meo Supervisorin in Ausbildung
- Heilpraktikerin beschränkt auf Psychotherapie
- Heilpraktikerin beschränkt auf Logopädie
ERFAHRUNG
- Seit 1992 pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
- Seit 2000 sprach- und lerntherapeutische Tätigkeit
- Seit 2006 Gründerin, Inhaberin und fachliche Leitung des ZAPP Berlin – Praxis für Sprachtherapie, Kommunikation und Lernen
- Langjährige Spezialisierung auf Autismus und Kommunikation
- Dozentin, Referentin und Konzeptentwicklerin in der Fort- und Weiterbildung
- Entwicklung des ANKER-Konzepts für die autismusspezifische Sprachtherapie
- Beratung und Begleitung bei Autismus, Kommunikationsstörungen und Neurodivergenz
PUBLIKATIONEN
v. Frankenberg J (2024). Praktikumsgestaltung in der sprachtherapeutischen Praxis. Erfahrungen am ZAPP
Berlin. Spektrum Patholinguistik 17(2024) S. 101-106.
v. Frankenberg J & Schröter C (2021). Selektiver Mutismus in der sprachtherapeutischen Praxis. Wege aus
dem Schweigen. Pädiatrische Praxis 96, 258-264.
v. Frankenberg J & Hausmann N (2019). Intensive Aphasietherapie in der ambulanten
sprachtherapeutischen Praxis: Das Berliner Konzept. Sprachtherapie aktuell, 1 (2), 13-21.
v. Frankenberg J (2012). Orofaziale Störungen und Dysphagien im Säuglings- und Kleinkindalter in der
ambulanten sprachtherapeutischen Praxis. Spektrum Patholinguistik 5,
Universitätsverlag Potsdam, 1-18.
Kauschke C & v. Frankenberg J (2008) The influence of lexical variables on naming latencies. A study on
noun and verb naming. Journal of Psycholinguistic Research, 37/4, 243-257.
Stadie N, Schröder A, Postler J, Lorenz A, Swoboda-Moll M, Burchert F & De Bleser R (2008). Unambigious
generalization effects after treatment of non-canonical sentence production in German
agrammatismus. Brain and Language, 114, 211-229.
Schröder A, Stadie N, Postler J, Lorenz A, Swoboda-Moll M, Burchert F & De Bleser R (2005). Does
training-induced improvement of noncanonical sentence production in agrammatic aphasia
generalize to comprehension? Brain and Language, 95, 202-203.
Postler J, (2006). Die neuronale Verarbeitung von Nomen und Verben. Dissertationsschrift.
Volltextveröffentlichung auf dem Publikationsserver der Universität Potsdam unter: https://publishup.uni-potsdam.de/frontdoor/index/index/docId/939
Postler J, Voigt-Zimmermann S & Maihack V (2007). Aphasietherapie zeigt Wirkung. Tagungsband zum 7.
wissenschaftlichen Symposium des Deutschen Bundesverbandes der akademischen
Sprachtherapeuten. Prolog: Köln.
Postler J, De Bleser R, Cholewa J, Glauche V, Hamzei F & Weiller C (2003). Neuroimaging the semantic
system(s). Aphasiology, 17, 799-814
De Bleser R, Dupont P, Postler J, Bormans G, Speelman D, Mortelmans L & Debrock M (2003). The
organisation of the bilingual lexicon. Journal of Neurolinguistics, 16, 439-456.
Auszeichnungen & Förderung
2001–2004
Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
2006/2007
Preis der Universitätsgesellschaft Potsdam e. V. für die beste Promotion an der Universität Potsdam im Jahr 2006/2007
* Ältere Publikationen sind unter meinem früheren Namen Jenny Postler erschienen
